Presse­stimmen

Der Vatikan Kurier schreibt:

Gott würde „Bravo“ rufen …

Die Schwäbische Zeitung schreibt:

Her mit der Gabel und tüchtig aufgeräumt. Und das mit atemberaubender Energie und blitzgescheiter Ironie …

Die Kieler Nachrichten schreiben:

Wie aus dem Maschinengewehr rattern seine Pointen über die Köpfe des Publikums hinweg … sein Publikum hat Mittermeier fest im Griff, das krümmt sich vor Lachen unter seinen Gag-Salven hinweg … bestens amüsiert hangelt man sich an seinen geschickt und temporeich geschmiedeten Assoziationsketten entlang.

Die Rhein-Neckar Zeitung schreibt:

Er zeigte sich als Ausmister, der sowohl mit dem feinen  Satire-Projektil umgehen als auch mit dicken Kanonen aus allen Rohren schießen und treffen kann …

Die Main-Post schreibt:

Der Oberbayer arbeitet die Themen raffiniert auf und kommt zu Schlüssen, die verblüffen und die Zuschauer Tränen lachen lassen.

Die Badische Zeitung schreibt:

Exzellente Unterhaltungskunst … bei allem Ernst sitzt diesem Mann der Schalk im Nacken und so gerät sein Mix aus bitteren Tatsachen und belustigenden Trends zur exzellenten Unterhaltung.

Die Mittelbayerische Zeitung schreibt:

Liebhaber staubtrockener Pointen und von bissigem Sarkasmus kommen voll auf ihre Kosten.

Das Offenburger Tagblatt schreibt:

Das ist Alfred Mittermeier: frech, laut, ein bayerischer Querdenker, der seine Worte perfekt zu lenken vermag.

Der Neue Tag schreibt:

Ein glänzender Wortakrobat mit einem blitzgescheiten Programm …

Der Teckbote schreibt:

Bei Mittermeier folgt Pointe auf Pointe, gespickt mit Wortspielen, in solch atemberaubendem Tempo, dass man kaum nachkommt mit dem Genießen. Er gehört zur ersten Garde deutscher Kabarettisten …

Das Traunsteiner Tagblatt schreibt:

Mittermeier entpuppt sich als Meister in der fantasievollen Wortstellung des politischen Gedichts und hat offensichtlich auch einen Doktortitel in süffisanter vergleichender Geschichte in der Tasche. Statt des lehrmeisterhaft erhobenen Zeigefingers spielt er sich lieber mit herrlich-abstrusen Wortkaskaden und hinterkünftig ausgeprägtem, wandlungsfähigem Sprachwitz, der manche ausgeklügelte Pointe erst mit leichter Verzögerung in die Gehirnwindungen des Publikums schraubt …

Die Süddeutsche Zeitung schreibt:

Im Laufe des Abends spinnt Mittermeier ein dichtes Netz aus gehobenem Nonsens, Sprachwitz und intelligentem Kabarett … für Mittermeier ist die Sprachpointe die Wünschelrute, mit der er die Zusammenhänge findet. Dabei beherrscht der Kabarettist nicht nur Sprachwitz und satirische Wortklauberei. Er gibt dem Programm ein unverwechselbares Profil, etwa wenn er nahtlos in eine Art Lyrikmodus verfällt und seine Erkenntnisse dichtet … hinter Wortkaskaden blitzt immer ein scharfer Verstand durch …

Die Rhein Zeitung schreibt:

Ein hinreißender Mix aus Wortspielen, Anspielungen und verbalen Punktlandungen …

Die Badische Zeitung schreibt:

Mittermeiers Pointen zünden nicht nur in ihrem Sinn und den Bildern, die sie erzeugen, sondern auch in ihren Wortspielen. Schön, dass es solche Sprachjongleure gibt.

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