Das Traunsteiner Tagblatt schreibt:
Mittermeier entpuppt sich als Meister in der fantasievollen Wortstellung des politischen Gedichts und hat offensichtlich auch einen Doktortitel in süffisanter vergleichender Geschichte in der Tasche. Statt des lehrmeisterhaft erhobenen Zeigefingers spielt er sich lieber mit herrlich-abstrusen Wortkaskaden und hinterkünftig ausgeprägtem, wandlungsfähigem Sprachwitz, der manche ausgeklügelte Pointe erst mit leichter Verzögerung in die Gehirnwindungen des Publikums schraubt …

